“A mixture of MC5 and Leadbelly, the Stooges meet T-Bone Walker. It’s primal, it’s fast, it’s vicious. A must see” – The Last Stop Sounds
Dead Raze, die "Peaky Blinders" von Liverpool, sind ein Punk/Blues-Duo mit dem irischen Landstreicher Villy Raze (The Dead Class/Sheepy) am Gesang und Ollie Fontaine (Sheepy) am Schlagzeug.
Beeinflusst von Swamp Blues und Oldschool Punkrock spielt Villy Slide-Gitarre in einer Schlammlawine aus Verzerrungen.
Dead Raze haben bereits ein Album in Island aufgenommen und sind in Großbritannien, Tschechien und Deutschland getourt.
Stampfender, pulsierender, explosiver Rock'n'Roll!
“Villy Raze is a must see and especially as he’s unveiling his newest project the aptly named Dead Raze. Its still embryonic but the songs and the style are there and Villy feels confident enough to take them to the stage at the Black Cat Bar and Bottle Shop. What we get is an amped and psyched up garage blues. A mixture of MC5 and Leadbelly, the Stooges meets T-Bone Walker. Its primal, it’s fast, it’s vicious and the duo make short shrift of their set and keep the attention of the audience throughout.”
- Last Stop Sounds
Die Subhumans gründeten sich 1980 und sind mit Crass und Conflict eine der wichtigsten Bands der britischen Anarcho/Peace-Punk Bewegung.
Musikalische Einflüsse waren zum einen die Sex Pistols, Damned und ähnliche Punk-Originale, zum anderen aber auch Prepunk-Bands wie King Crimson und Frank Zappa. Diese Mischung ergab einen Stil, der in seiner Struktur komplizierter als der seiner Zeitgenossen war, aber die Energie und Dynamik des Punks bewahrt.
Dick Lucas' intelligente Texte prägen die politische Ausrichtung der Band, wobei er in seinen Songs nicht nur dazu aufruft, soziale und politische Missstände zu kritisieren, sondern auch dazu, sie zu verbessern.
Die ersten drei EPs der Subhumans und ihre erste LP "The Day The Country Died " wurden schnell zu Klassikern. 1983 gründeten sie Bluurg Records, wo sie ihre Aufnahmen bis heute selbst veröffentlichen.
Nach zahlreichen Tourneen in den USA und Europa lösten sich die Subhumans 1985 auf, um fast in der selben Besetzung als Citizen Fish weiterzumachen. Seit der Subhumans Reunion im Jahr 1998 spielen sie in beiden Bands parallel, oft auch zusammen auf Festivals. Die Subhumans veröffentlichten seitdem ihr neues Album "Internal Riot" und touren regelmäßig in den USA, Europa und Australien.
Subhumans-Aufnäher schmücken bis heute die Jacken der Punks auf der ganzen Welt. Die Queens of the Stone Age veröffentlichten 2004 ein Cover des Subhumans Klassikers "Wake up Screaming", und die Regisseurin Asia Argento (Tochter von Dario Argento) hat die Musik der Subhumans in ihrem Film "The Heart is Deceitful Above All Things" verwendet.
"SUBHUMANS begeistern dann mit einem gelungenen Auftritt. Vom ersten Akkord – „Reality“ – bis zum letzten – „Religious wars“ – gelingt es ihnen, die Spannung und die Stimmung oben zu halten, und ich poge konstant durch! Alte und neue Songs wechseln sich ab, ohne dass es auffällt, welches Stück schon vierzig Jahre auf dem Buckel hat und welches nicht. Klassiker wie „Animal“, „Subvert city“ – mein All-time Fave – oder „Mickey Mouse is dead“ neben neuen Songs wie „Poison“ oder „Thought is free“ – der Gig ist viel zu schnell vorbei und dennoch eine Adrenalinspritze sondergleichen! Wobei mich auch die blauen Flecken, die ich mir beim wilden, aber sehr fairen Pogo geholt habe, noch einige Wochen an diesen Abend erinnern werden!"
- Ox Fanzine, Live Review
"Wie unglaublich gut SUBHUMANS sind! Dieser extrem bissige, politische Hardcore der Achtziger, gemischt mit Offbeats – eine Killer-Kombination, ein absoluter Höhepunkt für mich. Und Dick ist der Meister der auf den Punkt gebrachten, unpeinlichen politischen Ansage."
- Ox Fanzine, Live Review Rebellion Festival 2016
"Vom ersten Song an gaben die Briten dem inzwischen zahlreich versammelten Publikum richtig Zunder. Bei Stücken wie „Waste of Breath“, „This Year’s War“ oder „Apathy“ (siehe den Clip weiter unten) gab’s dann sowohl für die Musiker als auch für die Fans kein Halten mehr. Dick sprang, hüpfte und tänzelte auf der Bühne ohne Unterlass -immer in Bewegung, der Mann (und eine Herausforderung für alle, die versuchten, ihn zu fotografieren). Dabei schrie er voller Leidenschaft seine pointierten, die Gesellschaft und Politik aufs Korn nehmenden Texte heraus, das Publikum moshte im Zuschauerraum, die Mutigeren (oder durch Alkohol Schmerzbefreiten) versuchten sich im Stagediving. Für mich war die Show Fest für Ohr und Auge zugleich: Einen Performer wie Dick sieht man nicht alle Tage."
- Rockstage-riot-rheinmain.de, Live Review 2012
"Wer hätte gedacht, dass uns die SUBHUMANS noch mal ein Album bescheren? Denn Gerüchten zufolge taten sie sich nur wieder zusammen, um live zu spielen... Erst vor kurzem haben sie ihre Europa-Tournee beendet, und sie klingen immer noch so wie in den Achtzigern. Das gilt für ihre Gigs und auch für das neue Album. In den über 25 Jahren hat Sänger Dick kein bisschen an Energie und Ausstrahlung verloren. Auf jeden Fall hört sich „International riot“ nicht anders an, als die Klassiker vergangener Zeiten und steht ihnen in nichts nach. Also Anarcho-Punk vom Allerfeinsten mit vielen eingängigen und melodischen Parts. Vom politischen Engagement her wurden sie gerne in einem Atemzug mit Bands wie CRASS und CONFILCT genannt. Nur, dass die SUBHUMANS um einiges geradliniger vom Sound her waren. Ihre politische Einstellung und ihre soziale Ader zeigte sich auch den Fans gegenüber, so waren Konzertkarten immer erschwinglich und auf ihren Platten stand „pay no more than 3,5 pounds“. Doch dieses Verhalten sorgte nicht nur für glückliche Fans, die SUBHUMANS waren nie so erfolgreich wie zum Beispiel die SEX PISTOLS oder THE CLASH. Sie sind sich eben immer treu geblieben und haben sich nie verkauft. Ach ja, so geht es auch. Ich bin jedenfalls sehr begeistert vom aktuellen Machwerk der SUBHUMANS, das in einem schönen Digipack daherkommt."
- Blueprint-fanzine.de
"Die Subhumans sind für mich nach Crass die zweitwichtigsten Vertreter des UK-Punk. Genau wie Crass gehören sie zu der Gruppe von gesellschaftskritischen- anarchistischen Bands , die sich strikt dem Kommerz verweigern. Kritik an der Gesellschaft ist ihr Hauptthema, die Texte und die Songs sind eigentlich unterbewertet, gemessen an Ihrer Aussagekraft und Genius."
- Dinnerfornoone
"Die Jungs, pardon, mittlerweile doch etwas in die Jahre gekommenen Gentlemen verstehen einfach ihr Handwerk und vom ersten Ton an tanzte der Mob im gut gefüllten Club ausgelassen Pogo. Und wer bei solchen Klassikern wie „No“, „Mickey Mouse is Dead“, „Evolution“, „Society“, „Apathy“, „Waste of Breath“ oder den jüngeren Hits wie „Too Fat, too Thin“ oder „Point of View“ nicht mittanzen oder zumindest mit dem Kopf mitnicken muss, der hat auf einem Punkkonzert nichts verloren. Da wurden Fäuste nach oben gereckt und der Schweiß lief in Strömen – im Publikum und auf der Bühne."
- Rockstage-riot-rheinmain.de, Live Review 2015
"Die beiden ersten Alben der englischen Subhumans sind für mich absolute Meilenstücke des britischen Punkrocks."
- Ox Fanzine
"Frontman Dick Lucas is totally engaging. There is a fierce intelligence here in his lyrics, his delivery and his between song banter where his passion for the old school punk political hits home. They play fast and there is a wild, feral energy to what they do. They have this punk rock thing so honed down, so perfect - the fluidity of the rhythm section, mind boggling brilliant bass lines from Phil to let yourself go to and Trotsky's stop start drums that never settle for a boring 4/4 when something more exciting will do are so effective. Bruce's rasping punk rock guitar completes the perfect backdrop for Dick's passionate delivery - he works himself up into a sweatshod frenzy as the band hit the stage in top gear and never leave that level of intensity. If you still need any proof of the intelligence and anti establishment smarts in punk rock then the Subhumans are still out there, still meaning something and still making sense in a senseless world."
- Louderthanwar.com
"Considering how long this band have been going it’s incredible how much energy they still display when they play live. Frontman and lyricist Dick Lucas is still an absolute inspiration. Somehow he doesn’t seem to have aged a bit proving that the anarcho punk lifestyle is obviously good for your health. Incredible band."
- Caughtinthecrossfire.com
"Even some 13 years since their previous release, the Subhumans manage to pull an incredible crowd, that is more than willing to join in with many of the songs: affirming the true test of whether a band’s appeal is more than just contemporary. Original fans may feel a little cheated to see 25 past songs included but it serves as a reminder of the quality of music in the not so distant past and will certainly introduce a younger generation to the punk that inspired a whole new musical scene. It seems quite incredible that the Subhumans have managed to produce a record so encompassing of their musical careers, yet take that music to even higher levels. This 5th Fat Wreck Chords 'Live In A Dive' release has to rate as one of the best so far. Quite simply: we need more of this around!"
- Pennyblackmusic.co.uk
The Restarts spielen einzigartigen Thrash- und Anarcho-Punk mit Ska-Breaks und Pogo-auslösenden Basslines, der Ihnen eine treue Fangemeinde von Punk-Liebhabern jeden Alters einbrachte. Mit rücksichtsloser Hingabe spielen sich die Restarts seit 1995 durch Europa, Süd- und Nordamerika, Australien und Südostasien. Dabei halten sie stets den DIY-Geist des Punk-Rocks lebendig.
Sie teilten die Bühne mit Schwergewichten der Punkszene wie Steve Ignorant's Crass, Jello Biafra & GSM, Millions of Dead Cops, The Casualties, den Star Fucking Hipsters und den Subhumans.
2019 veröffentlichten The Restarts sowohl eine Split-Single mit den Subhumans als auch ihr neues Album „Uprising“.
Die RESTARTS spielen vor einem total vollen Saal. Kieran, der Sänger schreit seine wütenden Punktexte in die Menge. Die RESTARTS machen Punk mit klarer politischer Ansage weil: 'there are a lot of assholes out there'. Sie spielen immer noch so zornig, wie Anfang der 90er in den besetzten Häusern."
- Useless Fanzine, Live Review, Rebellion Festival 2012
Gewürzt mit einer ordentlichen Prise Streetpunk strotzen die Songs vor Rebellion und Aggression. Der Sound ist rau, grob, melodisch und sehr eingängig. RESTARTS sind weder müde noch leiser geworden... Diese Hoffnung ist Antrieb. RESTARTS geben mit diesem Album Mut, den eigenen Weg weiter zu gehen, und das ist mehr, als viele Bands heutzutage schaffen."
- Wahrschauer
"The Restarts first crawled out of the North London Squat scene nearly a decade ago. Serial dole scroungers the lot of them, they named their band after the dreaded 'back to work' interviews and set about touting their stroppy four-chord punk to spiky-haired audiences around the world. Yelling out barbed diatribes against the state over chunky metal guitars, they've slowly but surely clawed their way to the top of the underground pile."
- Terrorizer
"This is dance in the basement, spanner in the works, back porch drinking, bomb in the police station punk!!! I never knew Steve Ignorant had pregnancy-inducing sex with all of POISON IDEA, but this is some cute baby they had. Oh, also good people. They played at a house in West Oakland last month, and rocked us with energy and astounded us with their good manners!"
- Maximum Rock'n'Roll
"Abrasive yet catchy UK punk with raw vocals and plenty of chorus sing a longs. The razor blade throated lead vocalist give this plenty of raw edge while through most of it the music has a much more uplifting energy to it... Oddly enough, it seems rare to come across the bands that play straight forward old-style punk rock and so this is a refreshing cause they've been at it for like a decade. Cheers guys. Good catchy shit."
- Slug and lettuce
"I've seen them play many times in London and always rated them pretty highly as a live band but never really got to hear their stuff on record yet. Things have changed now as I got a copy of their latest album. It seems I've been missing out on something very big. This album is the dogs bollocks! This goes right into my top 20 albums of all time I reckon. 12 songs of punk rock how it should be played."
- London Punks.co.uk
"I caught the mighty RESTARTS at Brum punx picnic & they rocked the house down w/ their abrasive punk rock... Raging punk rock w/ honest social commentary shows that THE RESTARTS are one class act!... As usual THE RESTARTS win another battle of the bands."
- Punk shocker, Newcastle Fanzine
"With ex members of Coitus, Armed and Hammered, and Assrash UK, it was no surprise that the RESTARTS kick-ass!! All three members share the vocals and each deliver them powerfully... These guys plan to tour the US this summer!...I can't wait."
- Profane Existence
Bonn und seine Umgebung sind bekannt für Punkrock-Institutionen wie Canalterror, Hammerhead oder Molotow Soda – jetzt kommt eine neue Band, die schon mit ihrem Namen ein Fass aufmacht und diesem Anspruch auch musikalisch perfekt gerecht wird.
Sängerin Beckx besticht mit ihrer markant-fordernden Stimme und authentischen Texten auf Englisch und Deutsch, die keinen Zweifel an ihrer Ausrichtung lassen. Neben den Originalmitgliedern Chris, Gabo und Daniel ergänzt seit 2017 Punkrock-Urgestein Dominik (Canalterror, Molotow Soda, The Puke etc.) die Band.
F*cking Angry sind die perfekte Symbiose aus lässiger Punkrock-Rebellion und hysterischer Hardcore-Wucht. Ihre Songs sind mehr und weniger melodisch, alle sind natürlich fucking angry, aber auch nicht immer bier-ernst gemeint.
Im Mai 2024 kommt ihr neuer Longplayer auf Rilrec / Rookie Records raus, der vorab großflächig mit vier Singles bzw. Videos beworben wird.
"Dem handgemachten geilen Artwork steht der tatsächlich sehr wütende und schnelle Hardcore/Punk in nichts nach und ist dabei auch noch sauwitzig. Ab auf's Konzert."
- Trust Fanzine
"Wenn ich mir die 12 wütenden Songs anhöre, bin ich begeistert. Das ist das Beste, was politischer Punk in Deutschland zur Zeit zu bieten hat! "
- Plastic Bomb Fanzine
"F*CKING ANGRY sind mit vollen Herzen und totaler Leidenschaft bei der Sache, was man den gesamten Platten anmerkt. Eine Band die ihr 'Maul aufmacht' und eine ganz klare Linie vertritt. ‚DANCING IN THE STREETS‘ ist wohl eines der besten deutschen Hardcore-Punk Alben der letzten Jahre und wird die nächsten Monate sicher einiges an Aufmerksamkeit nach sich ziehen."
- AwayFromLife Fanzine
"Ein mehr als gelungener Auftritt der Bonner, die sich nach eigener Aussage freuten, das Festival „mal nicht vor, sondern auf der Bühne“ zu erleben. Für mich zusammen mit THE KIDS der beste Gig des Au-Sommerfestes 2017."
- Rockstage-riot-rheinmain.de, live review
"Punk, der direkt in die Fresse schlägt und kraterähnliche Löcher aufreißt, weil der stampfende Beat bleibende Schäden hinterlässt. [...] FUCKING ANGRY steht für Chaos, Revolte, Nihilismus und Radikalität."
- Underdog Fanzine
"Technisch top, abwechslungsreich und mit netten Melodien zwischen dem ganzen Gebretter. Absolut überzeugendes Demo."
- Ox Fanzine
"Endlich ein Longplayer von F*cking Angry und dieser kann sich wirklich sehen lassen. Kein einziges schlechtes Lied, nur Knaller-Songs."
- Bierschinken Fanzine
"Mich können F*CKING ANGRY mit ihrem fetten Retro-80er-Jahre-HC-Deutschpunk jedenfalls überzeugen. Da ist wirklich Pfeffer im Arsch, wobei man nicht vergisst, die ein oder andere Melodie oder eingängige Passage mit einzuflechten, so dass man die Eintönigkeit gekonnt umgeht. Sollte man also auf jeden Fall mal rein hören!"
- Uglypunk Punkrock Zine
"Derber HC-Punk mit einprägsamen Melodien: F*cking Angry legen mit „Dancing in the Streets“ ein starkes Debüt-Album vor."
- Trashrock Mag
"Unbedingt mal antesten, es lohnt sich, den die Bonner haben hier so gut wie alles richtig gemacht!"
- Punkrock Fanzine
"Auf jeden Fall mal live antesten die Damen und Herren von F*cking Angry wenn sie bei Euch in der Nähe sind und ihr Lust auf unverbrauchten Punk habt"
- Moloko Plus Fanzine
"Their energy was sheerly hitting in my back and stomach and my legs started to move uncontrollable. Gabo, the drummer had to work a lot, I can see the hard parts of the songs in his face, but this gave a rather stronger energy to the already existing wall of guitar, the grumbling bass and the deep and straight voice of Beckx... the place to dance was now huge and the guys could pogo and jump as hell. They all knew the band very well and could sing their lyrics."
- Nicholasganz.wordpress.com